Vasile Gutman & Ensemble einst sieben Vollblutmusiker , die Gypsy Sound & Folk Musik repräsentierten.
Daraus gründeten sie die Fanfare Bachtalie mit bis zu zwölf Vollblutmusikern, die traditionelle rumänische & Zigeunermusik in origineller Art mit temperamentvollen Rhythmen & Ausdauer spielen.
 
 
Eine Musik die Leben, Freude, Tanz, Improvisation,Temperament & viel Gemüt verkörpert.
Ein einzigartiges Weltmusikerbe wie es seit Generationen von Vater zu Sohn weitergegeben wird.
Die Fanfare Bachtalie beeindrucken ihr Publikum durch ihre außergewöhnlichen Rhythmen & Melodien, das imposante Tempo (über 200 Schläge pro Minute) begeistertern das Publikum mit ihrem Charme & regen es zum Tanzen an.
 
 
Ihr Repertoire umfasst:
Horā, Doina, Ruseascā, Batutā, Sârba, Manele, Bānāteanā, Balkanrhythmen & Zigeunerbauchtanz,
Jazz, Blues, Soul, Tango, Walzer, Polka, Adoption mit eigenen Arrangements internationaler Welterfolge
aus allen Genre & Film. Und selbstverständlich auch ganz bekannte Balkantitelitel,
wie .zB. "Kalaschnikow" und das Lied von der Lärche „Ciocarlia“.
 
 
Ein paar Infos zur Herkunft:
Das Dorf Zece Prajini wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom ansässigen Landesherrn Alexandru Ioan Cuza gegründet. Die im Dorf sesshaft gemachten Zigeuner – gehörten alle dem Musikanten-Clan „Lautari“ an & jede dieser Familien erhielt vom Landesherrn „Zece Prajini“, das entspricht „zehn Felder“ zur eigenen Nutzung & Bearbeitung.
 
 
Aus dieser Historie ergab sich der Ortsname für das berühmt gewordene Dorf im Nordosten von Rumänien -Zece Prajini - im rumänischen Teil des ehem. Fürstentums Moldova - eingebettet zwischen Hügeln & Eibenwäldern am Rande der eurasischen Steppenlandschaft – den weltberühmten unter UNESCO Weltkulturerbe stehenden Moldauklöstern im Nordwesten – den Karpaten im Südwesten – der bekannten Weinregion Cotnari im Nordosten des Landes & der ersten europäischen Universitätsstadt JASI die von einer heut fast vergessenen armenischen Kultur gegründet wurde – im Südosten das einzigartige Donaudelta.
 
 
Im letzen Jahrzehnt entwickelte sich das 400-Seelendorf zum berühmtesten Musikantendorf in Rumänien.
Zece Prajini – das Musikantendorf!
Die vielfältig-musikalischen Wurzeln der Zigeunermusik aus Zece Prajini haben verschiedene Einflüsse:
aus der Urheimat Indien – aus der Militärblas-Musik des Fürstentums Moldova, die auch viele Jahre unter
der Herrschaft des osmanischen Reiches standen mit balkanischen Rhythmen & Melodieführung - schlussendlich aus dem Zusammenleben mit den Rumänen deren Volksmusiktradition spielten.
 
 
Lautari – das Handwerk des Musizierens ohne Noten – traditionelle Musik die von Generation zu Generation via Gehör & hohem technisch-musikalischen Gehör weitergegeben wird. Die Männer des Dorfes sehen es als eine Ehre & Wohlbefinden an, dass sie musizieren! Ihr Leben ist die Musik – Ausdruck der Freude & Möglichkeit einen Traum zu verwirklichen in dem sie ihr Publikum mit der einzigartigen Weltmusik verzaubern! Musik gehört zur Hauptbeschäftigung und damit Verdienstmöglichkeit der Dorfbewohner – sie ziehen durchs rumänische Land & über die Grenzen hinaus.
 
 
Die Leute von Zece Prajini sind mit Musik im Blut geboren – jeder dieser Bewohner macht auf seine Art & Weise Musik oder ist in einer der vielen Fanfaren engagiert. Sie haben ein erst klassisches musikalisches Gehör – kennen keine Noten und lernen bereits im Kleinkindesalter von drei Jahren an eines der Blasinstrumente zu spielen & komponieren natürlich auch ihre imposanten Musikstücke selbst. Sie sind sehr mit den Traditionen des Dorfes & der orthodoxen Religion verbunden & leben intensiv mit dieser tagein & tagaus zu allen Festivitäten.
 
 

Und das sagt die Presse zu "Fanfare Bachtalie"