Was hat das „Nordlicht“ Michael Friedrich Wilhelm Krüger mit der „Berlinerin“ Hildegard Knef und dem „Weltenbürger“ Albert Einstein gemein?
Ist es die Schönheit ? Oder die Genialität ?
Weit gefehlt: Es ist der Geburtsort Ulm an der Donau.
Hier wurde das „Frühchen“ Mike Krüger auf der Durchreise nach Hamburg geboren. Und aus dem süßen Stubs-näschen wurde im Laufe der Jahre
- wie wir alle wissen - eine markante „Supernase“.

Wir – die Allgemeinheit - kennen den hervorstechenden Gesichtserker nun seit fast 33 Jahren. Zuerst die Hamburger, die sich über seine musikalisch-komischen Ergüsse im „Danny`s Pan“ ergötzten und dann die gesamte Nation, als 1975 Mikes erstes musikalisches Solo-Programm
„Mein Gott, Walther“ auf Langspielplatten gepresst wurde und auf Anhieb 66000 Käufer fand.


Als er fünf Jahre später „ den Nippel durch die Lasche zog “ brachte ihm
die Erstürmung der Hitparaden in Deutschland eine Goldene Schallplatte
und - wen wundert`s – in Österreich sogar eine Platin-Scheibe ein.
„ Bodo mit dem Bagger “ wurde ein ähnlicher Mega-Hit von Mike Krüger.

 
Zusammen mit Thomas Gottschalk landete er dann Anfang der 80er Jahre mit „Piratensender Powerplay“ und „Die Supernasen“ zwei Kinohits - die erfolgreichsten nationalen Produktionen der damaligen Zeit.


 
Bald machte er auch als Showmaster von sich reden.
Mit der ARD-Samstagabend-Show „Vier gegen Willi“ wagte er sich in die Höhle der Kritiker-Löwen, war bei SAT.1 mit der „Mike Krüger-Show“ vertreten, bevor er über Shows beim ZDF seit 1996 bei RTL im festen
Team von Europas erfolgreichster Comedy-Show „7 Tage – 7 Köpfe“ seinen Platz fand; um nur einige TV-Stationen zu nennen ...
BAMBIs, GOLDENE LÖWEN und viele andere Auszeichnungen müssen seither von seiner Frau Birgit immer wieder abgestaubt werden.
Tochter Nina-Kristin wurde das zuviel. Sie ist längst alt genug, verdient ihr eigenes Geld und kann sich eine eigene Wohnung erlauben, wohlwollend beäugt vom immer noch umsorgenden Vater.
Die Harmonie der Familie erkennt man daran, dass man in der Presse nichts davon liest.

Aus der Freude, von der Bühne aus auf ein lachendes Publikum zu schauen, hat sich aus dem singenden „Blödelbarden“ von einst ein „Komiker“ entwickelt, der inzwischen längst – nachdem die deutsche Sprache die Berufbezeichnung
scheinbar voll akzeptiert hat – als gestandener „Comedian der Spitzenklasse“ mit Schauspieler- und Moderatoren-Qualitäten anerkannt ist.

Man kann gespannt sein, mit was uns die „Supernase“ als Nächstes überrascht...

Auch im Jahr 2008 gibt es noch- wenn auch nur wenige - freien Termine,
bitte rufen Sie uns dafür an!